Baustellensicherheit beginnt mit der Risikoanalyse
Keine Baustelle ist wie die andere. Grundstücksgrenzen, Bauphasen, Zufahrten, Nachbarflächen und Arbeitszeiten verändern das Risiko. Eine wirksame mobile Videoüberwachung wird deshalb nicht nach einem starren Schema aufgebaut. Zuerst werden gefährdete Bereiche und typische Bewegungsabläufe ermittelt, danach folgen Positionierung und Auswahl der Systeme.
Perimeterschutz
Grundstücksgrenzen, Zaunlinien und unübersichtliche Zugänge werden in das Konzept einbezogen.
Materialschutz
Werkzeuge, Maschinen, Kabel, Kraftstoffe und andere gefährdete Güter benötigen gezielten Schutz.
Zufahrtskontrolle
Tore und Lieferzonen sind zentrale Punkte, weil dort berechtigter und unberechtigter Verkehr zusammentreffen.
Bauphasen berücksichtigen
Mit dem Projekt verändern sich Sichtachsen und Risiken. Mobile Technik kann entsprechend angepasst werden.
So entsteht ein stimmiges Sicherheitskonzept
Je nach Gelände werden Kameratürme für große Flächen und kompakte Videoboxen für einzelne Schwerpunkte kombiniert. Festgelegte Erfassungsbereiche, Hinweisschilder und geregelte Zugriffsrechte unterstützen einen verantwortungsvollen Einsatz. Bei einem relevanten Ereignis folgt die zuvor vereinbarte Alarmkette.
Für welche Projekte ist die Lösung geeignet?
Mobile Baustellenüberwachung kommt bei Hochbau, Tiefbau, Infrastrukturprojekten, Sanierungen, temporären Lagerplätzen und leerstehenden Immobilien infrage. Auch Industrie-, Logistik- und Energieflächen können von einem flexiblen System profitieren.
Baustelle individuell absichern
Wir betrachten nicht nur die Fläche, sondern auch Bauablauf, Zugänge und besondere Risiken Ihres Projekts.
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